Unzulässige Einflussnahme durch den Präsidenten des Landgerichts Hannover?

Klagen Landgericht Hannover

Erfolgreiche Fachkanzlei Helge Petersen & Collegen fühlt sich in ihrer Arbeit massiv behindert.

Nach Auffassung von Kanzleigründer und Fachanwalt Helge Petersen, dessen Team immer mehr positive Urteile in den Falschberatungsprozessen erringt, versucht nun das Landgericht Hannover über eine Eingabe des Präsidenten Dr. Ralph Guise-Rübe Helge Petersen und sein Team in unzulässiger Form zu bremsen und somit Einfluss auf die Verfahren zu nehmen. Nach Ansicht von Helge Petersen ein skandalöser Vorgang.

Was war geschehen?

Zwei Vorsitzende Richterinnen, Frau Schrader und Frau Fughe sowie Richter am Landgericht Veldtrup wurden wiederholt durch Helge Petersen darauf hingewiesen, dass sie Rücksicht auf die Prozessparteien nehmen und Verfahrensabläufe angemessener organisieren mögen. Er hat mit allen genannten Richtern des Öfteren über die Art- und den Inhalt der Protokollierung von Sitzungsinhalten gesprochen, aber auch über das Problem von „Münzwurfurteilen“ und der Ausforschung in Verfahren. Dieser mündliche Einsatz hat sich nach Ansicht Helge Petersens für die Anleger enorm ausgezahlt. Denn nur so konnten alte Abläufe zivilprozessrechtlich angepasst werden. Immer häufiger wurden so Urteile erzielt, die den Schaden zu 100 % ersetzten sowie Verzugszinsen und große Teile der zuvor verauslagten gesetzlichen Kosten zugunsten der Anleger festlegten.

Objektiv verursacht dieser eher mühevolle Weg aber erhebliche Mehrarbeit, auch für die Richterschaft. Kann per Vergleich in einem manchmal nur 10-20 Minuten langen Termin eine Sache erledigt werden, müssen alle Beteiligten für Urteile in der Regel weit mehr Arbeitsaufwand investieren. Für den Kunden aber kann bei einem Schaden von 100.000 Euro der Unterschied von einem Urteil zu einem 80 % Vergleich bis zu 40.000 Euro ausmachen.

Helge Petersen: „Wo ein Urteil zu erwarten ist, wird es geschrieben werden müssen“

„Von diesem eher mühsamen Weg wird die Kanzlei traditionell nicht abweichen. Sie ist deutschlandweit als erfolgreiche Kanzlei mit Grundsätzen und Erfolgen bekannt. Wo ein Urteil zu erwarten ist, wird es geschrieben werden müssen“, betont Helge Petersen und fügt hinzu: „Unsere Devise lautet: Je mehr Urteile es gibt, umso besser sind alle folgenden Vergleiche.“ Dabei macht der Fachanwalt auf einen Unterschied aufmerksam: „Wir wissen nicht von anderen Kanzleien mit einer so hohen durchschnittlichen Erfolgsquote. Die Vergleiche, von denen wir erfahren, bewegen sich im Schnitt nur zwischen 25-35%. Darunter auch Fälle, denen wir gute Erfolgsaussichten eingeräumt und mutmaßlich wenigstens einen Vergleich über 70% geschlossen hätten. Sollte sich dies bewahrheiten, entstünden dadurch den betroffenen Anlegern enorme Verluste. Ich gehe mit meinem Team davon aus, dass wir in Deutschland führend sind, was den Schnitt der Quoten, Urteile und Erfolge angeht. Wir sind in Sachen Rückabwicklung von geschlossenen Beteiligungen (CeF) an allen vorbeigezogen, denke ich. Ohne die vielen positiven Urteile wäre das wohl nicht möglich gewesen. So partizipieren jetzt unsere Mandanten maximal. Interne Abgleichsysteme mit über 70 Mitarbeitern untermauern das.“

Helge Petersen hält die Eingabe des Präsidenten für reine Taktik, um eine überaus erfolgreiche Kanzlei im Kampf gegen die scheinbar systematisch betriebene Falschberatung zu bremsen und zu blockieren. Letzteres wäre – nachgewiesen – ein handfester Justizskandal. Helge Petersen wertet die schriftliche Eingabe des Landgerichtspräsidenten als untauglichen Versuch, ihn und seine Kollegen an der Fortsetzung ihrer erfolgreichen Arbeit zu behindern. Er bezweifelt die Neutralität der agierenden Richter und sieht darin eine Übervorteilung zugunsten der beklagten Bank. Aktuell prüft die Kanzlei rechtliche Schritte und Konsequenzen gegen die oben genannten Personen.

„Wir haben in der Vergangenheit überaus erfolgreich unsere Mandanten vor Gericht vertreten. Die positive Urteilsquote der 1. und 2. Instanz und unzählige Vergleiche auf höchstem Niveau sprechen für sich und unsere Arbeit“, hebt Helge Petersen nicht ohne Stolz hervor. „Auffällig ist doch, dass ausgerechnet die drei Zivilkammern des Landgerichts Hannover sich hilfesuchend an ihren Dienstvorgesetzten wenden, deren Urteile vom OLG Celle aufgehoben wurden. Das scheint den betroffenen Richterinnen und Richtern sauer aufzustoßen“, so Helge Petersen weiter, „wir werden aber nicht klein beigeben und weiter das Optimum für unsere Mandanten herausholen. Da können sich die Richter noch so sehr bei ihrem Präsidenten beschweren. Wir bleiben auf Erfolgskurs.“

Am Ende geht es nur um Gerechtigkeit und einer aufrichtigen Dienstleistung gegenüber dem Menschen im Namen und damit auch im Interesse des Volkes und nicht der betroffenen Richter. Es geht nach Petersen um absolute Unabhängigkeit seiner Kanzlei von Banken und Gerichten und die einzige Verpflichtung gegenüber dem Mandanten, für den alles getan werden muss. Letztendlich, so die Auffassung von Helge Petersen, dürften die Anleger von diesem Skandal eher profitieren; denn er wird dafür sorgen, dass nun auch die gesamte Richterschaft den dem Anleger zugewandten Weg einschlagen.

„Zu denken gibt die Pressepolitik des Landgerichts Hannover“, meint Helge Petersen. „Denn das Gericht lässt sogar negative Urteile veröffentlichen. Hier kann sich durchaus die Frage anschließen, ob hierdurch geschädigte Anleger von einer Klage abgeschreckt werden sollen. Denn die vielen positiven Urteile haben wir dem Öffentlichkeitsauftritt des Landgerichts noch nicht entnehmen können. Gerade in Bezug auf Griechenlandanleihen haben wir eine Reihe von Erfolgen vorzuweisen“, betont der Kanzleiinhaber Helge Petersen abschließend.


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